Gottes Gunst empfangen wir unverdient durch Christus allein. Doch wie wachsen wir darin, ohne in Werkgerechtigkeit zu fallen? Eine biblische Wegweisung gegen falsche Erwartungen.
Viele Christen stehen heute vor einer stillen, aber schweren Last: Sie wollen in der Gnade Gottes wachsen, verwechseln dieses Wachstum jedoch mit eigener Anstrengung. Sie meinen, durch intensiveres Beten, mehr Bibellesen oder selbstdisziplinierteres Leben könnten sie sich Gottes Wohlgefallen verdienen oder seine Zuneigung steigern.
Doch genau hier lauert eine gefährliche Falle: die Werkgerechtigkeit, gegen die bereits die Apostel so entschieden kämpften. Wenn wir von Wachstum in Gottes unverdienter Gunst sprechen, müssen wir zuerst verstehen, was diese Gnade überhaupt bedeutet und wie sie wirkt.
Der Apostel Paulus schreibt im Epheserbrief mit einer Klarheit, die keinen Raum für Missverständnisse lässt: „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme“ (Epheser 2,8-9). Diese Worte sind das Fundament jedes geistlichen Lebens. Unsere Seligkeit, unser Heil, unser Standpunkt vor Gott ruht vollständig auf seiner freien Gnade, die er uns in Christus Jesus schenkt. Wir haben nichts dazu beigetragen, wir konnten nichts dazu beitragen. Das ist die herrliche und zugleich demütigende Wahrheit des Evangeliums.
Was aber bedeutet es dann, in dieser Gnade zu wachsen? Der Apostel Petrus fordert uns am Ende seines zweiten Briefes auf: „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus“ (2. Petrus 3,18). Hier verbindet Petrus zwei Dimensionen: Gnade und Erkenntnis. Das Wachstum geschieht nicht durch unsere Werke, sondern durch ein immer tieferes Verstehen dessen, was Christus für uns getan hat. Es ist ein Wachstum im Empfangen, nicht im Leisten. Es ist ein Zunehmen im Staunen über die Größe der göttlichen Liebe, nicht ein Anhäufen geistlicher Verdienste.
Wenn wir die Heilige Schrift aufmerksam lesen, entdecken wir, dass Gott selbst der Handelnde in unserem geistlichen Leben ist. Er ist es, der in uns wirkt. Paulus schreibt an die Philipper: „Denn Gott ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen“ (Philipper 2,13). Nicht wir erzeugen das geistliche Wachstum, sondern der Heilige Geist bewirkt es in uns. Unsere Aufgabe ist es, uns dieser Wirksamkeit nicht zu verschließen, uns unter Gottes Wort zu stellen und im Glauben zu empfangen, was er schenkt.
Doch gerade hier entsteht für manche Christen eine stille Not. Denn wir sehen in unseren Gemeinden Menschen, die scheinbar mühelos im Segen stehen, deren Glaubensweg von Freude, Kraft und geistlicher Erfahrung geprägt ist – und daneben jene, die ringen, die kämpfen, die immer wieder an ihre Grenzen stoßen. Schnell kann der Eindruck entstehen, als sei der eine Glaube „echter“ und der andere „mangelhaft“.
Doch das Neue Testament kennt diese Unterscheidung nicht. Gottes Gnade ist nicht stärker für die einen und schwächer für die anderen. Der Segen, den wir erfahren, ist kein Maßstab für die Echtheit unseres Glaubens. Wachstum geschieht in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, auf unterschiedlichen Wegen, unter unterschiedlichen Lasten – aber immer unter derselben Gnade. Wer kämpft, ist nicht weniger geliebt; wer ringt, steht nicht außerhalb des göttlichen Wohlgefallens.
Gerade die Schwachen trägt Christus mit besonderer Zärtlichkeit (Jesaja 42,3): „Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus.“ Unser geistlicher Zustand ist nicht der Spiegel unserer Leistung, sondern der Ausdruck seiner Treue.
Die falschen Erwartungen entstehen oft dort, wo wir meinen, geistliches Wachstum müsse sich in messbaren Erfolgen zeigen: in einer bestimmten Gebetszeit, in der Anzahl gelesener Bibelkapitel, in sichtbarer moralischer Verbesserung oder in besonderer Frömmigkeit, die andere beeindruckt.
Jesus selbst warnte die Pharisäer eindringlich vor dieser Haltung. Sie kannten die Schrift auswendig, sie fasteten regelmäßig, sie gaben den Zehnten von allem, aber ihr Herz war fern von Gott. Jesus sagte zu ihnen: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben!“ (Matthäus 23,23). Äußere religiöse Übungen sind nicht das Wesen geistlichen Wachstums. Sie können sogar zu Hindernissen werden, wenn sie uns den Blick auf Christus verstellen und uns in geistliche Selbstzufriedenheit führen.
Wahres Wachstum in der Gnade geschieht dort, wo wir immer tiefer erfassen, wie sehr wir auf Christus angewiesen sind. Es zeigt sich nicht in unserer Stärke, sondern in unserer Schwäche, die uns zu ihm treibt. Paulus erfuhr dies am eigenen Leib. Er bat den Herrn dreimal, einen Stachel im Fleisch von ihm zu nehmen, doch Gott antwortete ihm: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ (2. Korinther 12,9). Daraufhin schreibt Paulus weiter: „Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne.“
Hier liegt ein Schlüssel zum Verständnis: Geistliches Wachstum bedeutet nicht, dass wir immer stärker, frömmer oder vollkommener werden, sondern dass wir immer bewusster auf Christus schauen und aus seiner Fülle empfangen. Martin Luther erkannte dies in seiner reformatorischen Entdeckung: Der Gerechte lebt aus Glauben, nicht aus Werken (Römer 1,17). Dieser Glaube ist kein einmaliger Akt, sondern eine tägliche Hinwendung zu Christus, ein ständiges Empfangen seiner Gnade.
Wenn wir also in Gottes Gnade wachsen wollen, müssen wir uns vor zwei falschen Erwartungen hüten. Die erste falsche Erwartung ist die Meinung, wir könnten durch eigene Anstrengung Gott gefälliger werden oder mehr von seiner Liebe verdienen. Diese Erwartung führt entweder in Überheblichkeit, wenn wir meinen, wir hätten unsere geistlichen Ziele erreicht, oder in Verzweiflung, wenn wir erkennen, dass wir immer wieder scheitern. Beide Wege führen von Christus weg.
Die Heilige Schrift sagt uns unmissverständlich: „Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden“ (Römer 8,17). Unsere Stellung vor Gott hängt nicht von unserer Leistung ab, sondern von unserer Kindschaft, die Christus uns erworben hat.
Viele Christen geraten in innere Unruhe, wenn sie meinen, ihr Glaubensleben sei zu unscheinbar, zu schwach, zu wenig „geistlich“. Doch die Heilige Schrift macht deutlich, dass unsere Kindschaft nicht an äußeren Zeichen gemessen wird, sondern an Gottes Zusage. Ein Kind bleibt ein Kind – auch wenn es stolpert, auch wenn es langsam lernt, auch wenn es schwach ist. Die Erbschaft hängt nicht an der Leistung des Kindes, sondern an der Treue des Vaters. Darum ist geistliches Wachstum kein Aufstieg auf einer Leiter, sondern ein Vertiefen der Beziehung zu Christus. Es ist das stille Reifen eines Herzens, das sich immer wieder neu von der Gnade tragen lässt.
Wer sich schwach fühlt, darf wissen: Die Stärke des Glaubens liegt nicht im Glaubenden, sondern im Gekreuzigten und Auferstandenen, der uns zu Erben gemacht hat.
Die zweite falsche Erwartung besteht darin, dass wir meinen, geistliches Wachstum bedeute ein Leben ohne Anfechtung, ohne Zweifel, ohne innere Kämpfe. Doch die Heilige Schrift zeigt uns ein anderes Bild. Selbst die größten Glaubenshelden der Bibel kannten Zeiten der Dunkelheit und der Anfechtung. David rief in den Psalmen immer wieder zu Gott aus tiefer Not, Elia saß verzweifelt unter dem Wacholder und wollte sterben, und selbst Jesus rang im Garten Gethsemane mit dem Willen des Vaters. Geistliche Reife zeigt sich nicht in der Abwesenheit von Kämpfen, sondern darin, dass wir in diesen Kämpfen zu Christus fliehen und nicht von ihm weg.
Darum dürfen wir die Anfechtung nicht als Zeichen geistlicher Schwäche missverstehen, sondern als einen Ort, an dem Gottes Gnade besonders tief wirkt. Gerade in den inneren Kämpfen wird unser Glaube geläutert, nicht zerstört. Wenn wir in der Dunkelheit dennoch an Christus festhalten, wenn wir im Zweifel dennoch sein Wort suchen, wenn wir im Schmerz dennoch zu ihm rufen, dann geschieht ein Wachstum, das oft unsichtbar bleibt, aber vor Gott kostbar ist.
Die Heilige Schrift zeigt uns, dass Gott seine Kinder nicht trotz ihrer Kämpfe liebt, sondern mitten in ihnen. Er ist der Hirte, der im finsteren Tal nicht fern bleibt, sondern uns begleitet (Psalm 23,4). Geistliches Wachstum bedeutet daher nicht, dass die Kämpfe verschwinden, sondern dass Christus in ihnen größer wird und wir lernen, uns von seiner Treue tragen zu lassen.
Wie aber wachsen wir dann praktisch in der Gnade? Die Antwort liegt in den Gnadenmitteln, die Gott uns geschenkt hat: sein Wort und die Sakramente.
Jesus sagt: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht“ (Matthäus 4,4). Das Wort Gottes ist die Nahrung unserer Seele. Nicht das bloße Lesen vieler Kapitel macht uns geistlich, sondern das aufmerksame, betende Hören auf das, was Gott uns sagen will. Wenn wir die Heilige Schrift lesen, begegnet uns Christus selbst. Johannes schreibt: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“ (Johannes 1,1). In der Heiligen Schrift spricht Gott zu uns, und der Heilige Geist öffnet unser Herz, damit wir verstehen und glauben. Das Wachstum geschieht durch diese Begegnung, nicht durch unsere intellektuelle Leistung oder religiöse Disziplin.
Auch die Sakramente sind Gnadenmittel, durch die Gott uns seine Vergebung und sein Heil zuspricht. In der Taufe sind wir mit Christus gestorben und auferstanden (Römer 6,3-4). Im Heiligen Abendmahl empfangen wir Christi Leib und Blut zur Vergebung der Sünden (Matthäus 26,28). Diese Gaben stärken unseren Glauben und lassen uns in der Gnade wachsen, nicht weil wir etwas tun, sondern weil Gott uns durch sie beschenkt.
Gerade deshalb sollten wir diese Gnadenmittel nicht gering achten oder gar meiden. Denn wer die Sakramente vernachlässigt, beraubt sich selbst jener Stärkung, die Gott uns zugedacht hat. Die Taufe ist nicht nur ein vergangenes Ereignis, sondern eine täglich wirksame Zusage: Du gehörst Christus. Das Abendmahl ist nicht bloß ein Symbol, sondern eine reale Begegnung mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn, der uns seine Vergebung zuspricht und unseren schwachen Glauben nährt.
Wenn wir uns von diesen Gaben fernhalten, entsteht leicht der Eindruck, wir müssten unser geistliches Leben aus eigener Kraft tragen. Doch wer die Gnadenmittel empfängt, stellt sich bewusst unter Gottes Handeln und lässt sich von ihm beschenken. Darum ist es ein Akt des Vertrauens, nicht der Pflicht, wenn wir zum Tisch des Herrn gehen und uns an die Taufe erinnern: Wir leben aus dem, was Gott tut, nicht aus dem, was wir leisten.
Ein weiterer Aspekt des Wachstums in der Gnade ist die Gemeinschaft der Gläubigen. Wir sind nicht als Einzelkämpfer berufen, sondern als Glieder am Leib Christi. Darum ermahnt uns der Hebräerbrief: „Und lasst uns aufeinander achthaben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen“ (Hebräer 10,24-25). In der Gemeinschaft mit anderen Christen werden wir ermutigt, getröstet und ermahnt. Wir hören das Evangelium nicht nur für uns selbst, sondern auch aus dem Mund unserer Geschwister. Wir dienen einander mit den Gaben, die Gott uns geschenkt hat, und erfahren dabei selbst, wie Christus durch uns wirkt. Diese Gemeinschaft ist kein zusätzliches Programm für besonders fromme Christen, sondern ein wesentlicher Bestandteil des geistlichen Lebens, den Gott selbst eingesetzt hat.
Zugleich dürfen wir nicht vergessen, dass Wachstum in der Gnade auch Kämpfe und Anfechtungen mit sich bringt. Paulus beschreibt diesen inneren Kampf eindrücklich im Römerbrief: „Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht“ (Römer 7,18). Dieser Kampf zwischen Fleisch und Geist bleibt uns in diesem Leben erhalten. Doch genau in diesem Kampf lernen wir, nicht auf uns selbst zu vertrauen, sondern allein auf Christus.
Martin Luther nannte dies die simul iustus et peccator, die Tatsache, dass wir zugleich Gerechte und Sünder sind: gerecht durch Christus, Sünder in uns selbst. Diese Spannung auszuhalten, ohne in Verzweiflung oder Selbstgerechtigkeit zu fallen, ist Teil des geistlichen Reifens. Der Blick geht dabei immer auf Christus, der für uns vollbracht hat, was wir nicht vollbringen können.
Ein oft übersehener Aspekt des Wachstums in der Gnade ist die Buße. Wahre Buße ist keine einmalige Handlung zu Beginn des Christenlebens, sondern eine tägliche Umkehr zu Gott. Luther formulierte in seiner ersten These: „Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: Tut Buße, will er, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sei.“ Das bedeutet nicht, dass wir uns täglich selbst geißeln oder in ständiger Schuldangst leben sollen, sondern dass wir täglich neu erkennen, wie sehr wir auf Gottes Gnade angewiesen sind, und uns täglich neu zu Christus wenden. Die Buße ist kein Ausdruck unseres Versagens, sondern ein Ausdruck des Glaubens, der weiß: Bei Christus ist Vergebung, bei ihm ist Gnade, bei ihm ist Leben.
Der Apostel Johannes schreibt: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit“ (1. Johannes 1,8-9). In dieser täglichen Umkehr wachsen wir in der Erkenntnis der Gnade.
Schließlich gehört zum Wachstum in der Gnade auch die Geduld mit uns selbst und mit Gottes Wirken. Wir leben in einer Zeit, die schnelle Ergebnisse erwartet, doch geistliches Wachstum folgt nicht den Gesetzen der Effizienz. Gott wirkt oft verborgen, langsam, auf Wegen, die wir nicht verstehen. Der Prophet Jesaja tröstet uns: „Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden“ (Jesaja 40,31). Das Harren auf den Herrn, das geduldige Warten auf sein Wirken, ist selbst eine Form geistlichen Wachstums. Es lehrt uns Demut, Vertrauen und die Gewissheit, dass Gott sein Werk in uns vollenden wird.
Paulus schreibt voller Zuversicht: „und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.“ (Philipper 1,6). Nicht wir müssen unser geistliches Leben vollenden, sondern Gott wird es tun. Unsere Aufgabe ist es, im Glauben zu bleiben, sein Wort zu hören, seine Sakramente zu empfangen und einander in Liebe zu dienen.
Lassen Sie uns also diese falschen Erwartungen ablegen und neu lernen, was es heißt, in Gottes unverdienter Gunst zu wachsen. Es geht nicht um unsere Leistung, sondern um Christi vollkommenes Werk. Es geht nicht um unsere Frömmigkeit, sondern um seine Gnade. Es geht nicht um unsere Stärke, sondern um seine Kraft, die in den Schwachen mächtig wird. Christus allein ist unsere Gerechtigkeit, unser Leben, unser Wachstum. In ihm sind wir vollkommen angenommen, geliebt und beschenkt.
Möge der Heilige Geist uns täglich tiefer in diese Wahrheit hineinführen, damit wir nicht müde werden, sondern mit Paulus bekennen können: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben“ (Galater 2,20).
Gott befohlen. Pater Berndt

Kommentare von Pater Berndt